Nachrichten-2009...Tiermisshandlungen hinterlassen negative         

Eindrücke bei den Inselbesuchern! 


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Posted 26. Juni 2009

Canarias24horas  Artikel...30. April 2009

Deutsche Übersetzung am Ende des spanische Artikels

 

 

Denuncian que el maltrato a los animales deja una imagen negativa a los turistas!

jueves, 30 de abril de 2009

 

 

San Sebastián de La Gomera/ La asociación protectora Pro Animal Gomera (PAG) asegura que el maltrato de animales provoca que muchos turistas se lleven a sus países una imagen negativa de la isla y advierte de que los gomeros no se pueden permitir echar a perder esta fuente de ingresos.


La protectora declaró a la Agencia Efe que recibe cientos de correos, llamadas, fotos y vídeos de turistas "preocupados, desilusionados y dolidos" al ver la situación de los animales en la isla, y recuerda que la principal fuente de ingresos de La Gomera proviene del turismo.

Destaca que la isla recibe principalmente turismo de Alemania y de los países nórdicos, los más estrictos de Europa en lo que a protección de animales se refiere.

"Promocionamos el turismo rural, el senderismo, el ecologista amante de la naturaleza, pero cuando uno camina, abre los ojos y mira de cerca a nuestros pueblos y campos se descubre otra realidad", afirma.

Subraya que son muchos los visitantes que juran no volver a pisar La Gomera, a pesar de los esfuerzos de los municipios o del Cabildo por ofrecerles "lo mejor de nuestra tierra".

Pro Animal Gomera relata algunos ejemplos de los "inolvidables recuerdos" de la isla que se llevan los turistas como colonias de gatos famélicos o perros enfermos, heridos y en los huesos amarrados a bidones en condiciones "horrorosas".

Se refiere también a la visión de cadáveres de gatos envenenados y de vacas y ovejas; burros medio abandonados y ganado que no ha visto un veterinario en su vida; madres paridas abandonadas que arrastran su camada de 4 o 5 cachorros, cochinos flacos y muertos de hambre o crías de gatos con los ojos tan enfermos que no volverán a ver.

Resalta la imagen de cabras y ovejas con patas partidas o agonizando que impacta al senderista, quien impotente saca la foto y llama a la protectora, y de perros abandonados que siguen a los turistas en busca de un trozo de pan y les parte el corazón cuando se tienen que separar.

Comenta además el transporte o desembarque de cochinos o demás ganado en vehículos no autorizados en pleno día y ante la mirada asombrada de cientos de personas que se preguntan si realmente estamos en Europa.

Recuerda que la asociación lleva años pidiendo un refugio de animales en la isla y que cada municipio haga cumplir las ordenanzas y las leyes.

Añade que en cada reunión con los políticos "nos hacemos ilusiones y queremos creer que nos van a escuchar pero pasa el tiempo y los animales siguen en su miseria, la isla sigue perdiendo turistas y la economía va de mal en peor".

Pro Animal asegura que "todos somos responsables de la imagen que damos de la isla, desde el taxista que atropella un animal indefenso a propósito al ganadero que no cuida de sus animales, pasando por el camarero que le da una patada al gato callejero".

A su juicio, son tan culpables los que maltratan como los que callan, ven y saben pero no denuncian, y concluye que "la protección de los animales es asunto de todos y el turismo el motor económico de la isla. No permitamos que por ignorar lo primero perdamos lo segundo".

 

 

 

Übersetzung des Textes "Denuncian que el maltrato a los animales deja una imagen negativa a los turistas!", veroeffentlicht in Canarias24horas am 30.04.09

 

Tiermisshandlungen hinterlassen negative Eindrücke bei den Inselbesuchern!

 

Wie die Tierschutzorganisation Pro Animal Gomera versichert, sind Tiermisshandlungen oder Tiervernachlässigung oftmals der Grund dafür, dass viele Touristen bei ihrer Rückreise in die Heimat negative Inseleindrücke mitnehmen, und diese wichtige Einnahmequelle  ist etwas, so Pro Animal Gomera weiter, das sich Gomera nicht leisten kann, zu verlieren.

 

Wie die Tierschutzorganisation der Redaktion gegenüber weiter ausführte, erreichen sie hunderte von E-mails, Telefonanrufe, Fotos und Videos von Urlaubern, die besorgt, enttäuscht und traurig auf die von ihnen beobachtete Situation vieler Tiere hier auf der Insel reagieren und diese Besucher stellen mit die größte Einnahmequelle im hiesigen Tourismus dar.

 

Ein Großteil der Besucher stammt aus Deutschland und den skandinavischen Ländern, welche in Europa die

strengsten Bestimmungen im Tierschutz mitvertreten. Die Kanaren befürworten und fördern den ländlichen Tourismus, das Wandern und die Liebe zur Natur und Umwelt. Dem aufmerksamen Besucher eröffnen sich jedoch beim Durchstreifen der Dörfer der Insel und auf den Fincas eine ganze andere Seite der Madaille.

 

Das hat dazu geführt, dass, trotz aller Bemühungen der Gemeinden und Inselbehörden den Urlaubern die schönen Seiten des Insellebens zu zeigen, immer mehr Touristen beim Anblick der Schattenseite, dem Tierelend betreffend, sich entschließen, nicht wieder zukommen.

 

Pro Animal Gomera erwähnt nur einige beispielhafte unvergessliche Begebenheiten, die Touristen auf Gomera erlebten, so zum Beispiel Kolonien von ausgehungerten Katzen. Hunde, die krank und verletzt unter schrecklichen Bedingungen in alten Fässern angebunden leben müssen. Oder nicht zu vergessen, die Anzahl von vergifteten toten Katzen, Kühen und Schafen, oder Esel, die sich selbst überlassen werden. Nutzvieh, das seinen Lebtag noch keinen Tierarzt zu Gesicht bekommen hat, Muttertiere mit ihren Jungen ausgesetzt, abgemagerte hungrige Schweine und Katzenkinder, deren Augenkrankheit zum Erblinden führt.

 

Schrecklich auch die Erinnerungen an Beinverletzungen von Ziegen und Schafen, die der Wanderer zu sehen bekommt. Fotos werden gemacht, um das dann bei der Tierschutzorganisation anzuzeigen, oder die ausgesetzten Hunde, die dem Naturliebhaber unermüdlich folgen, um wenigstens ein Stück Brot zu bekommen und es bricht dem Besucher fast das Herz, wenn er das Tier zurücklassen muss.

 

Auch der Transport von Nutzvieh, so Pro Animal Gomera weiter, lässt so manchen Besucher fragen: Sind wir denn wirklich noch in Europa?, wenn am hellichten Tag unter unwürdigen, nicht erlaubten Umständen Schweine, ect. be- und entladen werden.

 

Seit Jahren ersucht die Tierschutzorganisation um ein Tierheim auf der Insel an und bittet die Gemeinden um die Einhaltungen und Umsetzungen der Bestimmungen im Tierschutz, denn bei jedem Zusammentreffen mit den Behoerdenvertretern macht sich wieder die Illusion breit, dass unsere Bitten auf ein hoerendes Ohr treffen, doch die Zeit vergeht und die Situation der Tiere verbessert sich kein bisschen, La Gomera verliert weiterhin an Inselbesuchern und die wirtschaftliche Situation verschlechtert sich bestaendig.

 

Jeder einzelne von uns, so Pro Animal Gomera weiter, ist verantwortlich für das Image der Insel, das nach außen getragen wird, vom Taxifahrer angefangen, der ein schutzloses Tier absichtlich angefahren hatte, weiter über den Landwirt, der sein Nutzvieh nicht richtig hält und nicht zu vergessen, den Kellner, der vor Touristen einer wilden Katze im Restaurant einen Tritt versetzt…

 

Schuld hat nicht nur der, der ein Tier mißhandelt, sondern auch derjenige, der es sieht und nichts dagegen unternimmt. Zum Schluß soll noch einmal drauf hingewiesen werden, dass Tierschutz jedermanns Verpflichtung ist und der Tourismus das Zugpferd unserer Einnahmequellen auf La Gomera ist.

 

Wir können es uns nicht erlauben, ersteres zu ignorieren und damit dann letzteres zu verlieren.

 

 

 


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