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Ubersetzung von Artikel
GomeraVerde.com/News...28. April
2010
Pro Animal Gomera bittet die
Gemeinden ihre Verordnungen zu ändern und umzusetzen!
In den letzten Wochen
sind bei PAG wiederholt Emails und Beschwerden wegen
vernachlässigter Hunde in den verschiedenen Gemeinden eingegangen.
Egal ob es nun Inselbesucher von außerhalb oder Bewohner anderer
Kanarischen Inseln waren, sie beendeten ihre Ferien mit
schockierenden Eindrücken, die in der heutigen Zeit wirklich
unverständlich sind. Es kann nicht weiter toleriert werden, dass die
Gemeinden die Augen verschließen und es somit zulassen, dass in
ihren eigenen Gemeindegebieten Hunde an leeren großen Tonnen
angekettet sind, mit Ketten, die höchstens einen halben Meter lang
sind, ohne Wasser und in ihren eigenen Exkrementen stehend oder das
in viel zu kleinen Käfigen/Zwingern bis auf die Knochen abgemagerte
Hunde gehalten werden.
Warum werden diese
Tierhalter nicht zur Rechenschaft gezogen bzw. verwarnt und auf die
entsprechend einzuhaltenden Normen der Tierhaltung hingewiesen?
Die entsprechende
Gesetzgebung ist eindeutig: Die Gemeinden, ausgenommen in den
Fällen, in denen die Aufsicht in den Händen der Inselregierung
gelegt wurde, was aber in La Gomera nicht der Fall ist, haben die
Aufsicht über die jeweilig in ihrem Gemeindegebiet gehaltenen Tiere.
SIE SIND VERPFLICHTET, dafür zu sorgen, dass ausgesetzte Tiere
aufgegriffen werden, sowie Tiere, die nicht in geeigneten
Installationen gehalten werden, bzw. unterernährt sind, dem Halter
WEGZUNEHMEN und den Tierhalter ZUR VERANTWORTUNG ZU ZIEHEN.
Zum wiederholten Mal
wendet sich PAG mit einem Schreiben an die einzelnen Inselgemeinden,
um diese an die entsprechende Gesetzgebung zu erinnern und sie zu
bitten, in ihre Gemeindeverordnungen Richtlinien aufzunehmen, die
Verbesserungen in der Haltung von Tieren nach sich ziehen. Völlig
untolerierbar sind verrostete Tonnen als Hundehütten, Ketten, die
kürzer als drei Meter lang sind, Tierexkremente, die tagelang nicht
beseitigt werden, oder das Halten der Tiere auf Erdboden.
Die Tiere müssen
gechipt und geimpft sein und vom Tierarzt untersucht/versorgt
werden.
Die
Tierschutzorganisation PAG wird in ihrem Bemühen nicht nachlassen,
alles in ihrer Macht stehende zu tun, um die Sitution der Tiere hier
auf La Gomera zu verbessern.
Im Moment haben wir uns wieder an die Regierung der
Kanarischen Inseln gewandt, um die Nachlässigkeit, mit der die
Inselgemeinden mit diesem wichtigen Thema umgeht, anzuzeigen und
hoffen, dass bald etwas dagegen unternommen wird.
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